In der Stadtratssitzung am 28. Oktober 2025 wurde der Abschlussbericht der Kommunalen Wärmeplanung für Haar vorgestellt. Auf mehreren Folien wurde berichtet, wo Haar bei der Treibhausgas-Bilanz steht und welche Maßnahmen für den Ausbau Erneuerbarer Energien am geeignetsten wären. Der vollständige Bericht ist hier nachzulesen.
Danach wurde beschlossen, die Planung zur Grundlage der weiteren Energiepolitik Haars zu machen. Das Instrument der kommunalen Wärmeplanung hatte der damalige Wirtschaftsminister Robert Habeck initiiert. Wir Grünen werden darauf achten, dass die guten Pläne jetzt zügig und konsequent umgesetzt werden.
Die aus unserer Sicht wichtigsten Punkte sind:
- Haar liegt beim Anteil erneuerbarer Quellen für Strom und Wärme in etwa im Bundesdurchschnitt
- Die Fernwärme per Geothermie soll schnell umgesetzt werden
- Der Ausbau der Fernwärmeleitung Richtung Jagdfeld hat höchste Priorität
- Auch im Physikerviertel würde sich ein Fernwärmenetz rentieren
- In den anderen Ortsteilen wird der Umstieg auf Wärmepumpen das Mittel der Wahl sein, um CO2-Neutralität zu erreichen
- Die Energetische Sanierung ist notwendig und ein Schlüssel um Verbräuche zu reduzieren, gerade da, wo ein Umstieg auf Wärmepumpen schwer möglich ist.
- Insgesamt scheint es realistisch, bis 2035 die CO2-Eintrag Haar um ca. 90% zu verringern, den Straßenverkehr allerdings ausgenommen







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